Baufeld zurück in den Urzustand

Während der Verkehr bereits fließt, werden die Restarbeiten abgeschlossen und das Baufeld in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt.

vier Fahrstreifen über die Donau

Mit der Verkehrsfreigabe der neuen Donaubrücke stehen den Pendlerinnen und Pendlern sowie den Wirtschaftstreibenden vier Fahrspuren über die Donau zur Verfügung. Gleichzeitig bilden die neu geschaffenen Geh- und Radweganbindungen eine optimale Verbindung für den Alltagsradverkehr sowie den touristischen Radverkehr.

Baustart der neuen Donaubrücke

Die Hauptbauarbeiten starten im Herbst in Abstimmung mit dem Tragwerkstausch der Bestandsbrücke. Unter Einhaltung und Umsetzung aller Maßnahmen und Auflagen entsteht bis 2032 eine leistungsfähige Verbindung zwischen der B3 in Oberösterreich und der B1 in Niederösterreich.

Start vorbereitende Bauarbeiten

Als Vorbereitung für die Hauptbauarbeiten müssen z.B. archäologische Vorerkundungen und Leitungsverlegungen durchgeführt werden. Parallel dazu entstehen weitere wertvolle ökologische Ersatzflächen.

Genehmigung für den Bau

Mit dem positiven Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts (BVwG) gibt es nun grünes Licht für den Bau der neuen Donaubrücke. Die Grundeinlösen können nun weitgeführt und der Bau vorbereitet werden. Gleichzeitig beginnt die Umsetzung der ersten ökologischen Ausgleichsmaßnahmen.

Baustart verzögert

Verhandlungen am Bundesverwaltungsgericht (BVwG) Das Bundesverwaltungsgericht prüft weiterhin die Rechtmäßigkeit der Bescheide. Das Projekt verzögert sich erneut. Eröffnung Infobox Mit August 2025 steht der interessierten Bevölkerung eine Infobox zu den neuen Donaubücken vor Ort zur Verfügung.

Bescheid erster Instanz

Im Februar 2024 erhält das Projekt die positiven UVP-Bescheide. Aufgrund von Beschwerden prüft das Bundes­verwaltungsgericht (BVwG) in Wien die Rechtmäßigkeit der Bescheide. Das laufende Verfahren verzögert den ursprünglich geplanten Baubeginn.

Gemeinden im Dialog

Die Planungs-Jour-fixe mit den Standortgemeinden, den Umlandgemeinden sowie den Bürgerinitiativen werden fortgeführt, um Fragen aus den Gemeinden aufzunehmen und den aktuellen Planungsstand vorzustellen.