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Die seit August 2025 laufenden Arbeiten der ÖBB für die Pfeilerverstärkung an der Donaubrücke Mauthausen schreiten planmäßig voran. Insgesamt werden vier Strompfeiler, drei Vorlandpfeiler und die beiden Widerlager ertüchtigt, um den Tragwerkstausch der Straßenbrücke zu ermöglichen.
Mit der gemeinsamen Vergabe des letzten großen Bauauftrags für den Tragwerkstausch der bestehenden Donaubrücke Mauthausen leiten die Länder Oberösterreich und Niederösterreich den nächsten großen Umsetzungsschritt ein. Die Arbeiten werden von der ARGE DBM durchgeführt, an der die Unternehmen HABAU Hoch- und Tiefbaugesellschaft und PORR Bau GmbH beteiligt sind. Der Baustart wird bereits vorbereitet; die Umsetzung der ersten Arbeitsschritte erfolgt ab Herbst 2026.
Der geplante Tragwerkstausch der bestehenden Donaubrücke Mauthausen geht in die nächste Projektphase. Nach intensiver technischer Vorbereitung sind wesentliche Projektmeilensteine erreicht: Das Übereinkommen mit den ÖBB wurde bereits im Juni 2023 unterfertigt, die Einreichung bei den Behörden erfolgte im Oktober 2024, seit Mai 2025 liegen alle erforderlichen Bescheide rechtskräftig vor. Parallel schreiten die ÖBB-Pfeilerverstärkungen voran. Zugleich befindet sich die Hauptausschreibung für den Tragwerkstausch in der Angebotsprüfung und das Maßnahmen- und Verkehrskonzept für die 3-monatige Sperre 2028 startet in die Umsetzungsphase.
Seit August 2025 laufen die Arbeiten zur Pfeilerverstärkung an der Bestandsbrücke in Mauthausen. Insgesamt werden sieben Pfeiler und zwei Widerlager von den ÖBB ertüchtigt, um die Straßensanierung auf der Donaubrücke zu ermöglichen. Die Länder Oberösterreich und Niederösterreich werden im Jahr 2028 den Tragwerkstausch vornehmen. Nach rund acht Monaten Bauzeit ist der erste Strompfeiler fertig. Damit liegen die Vorbereitungsarbeiten für den Tragwerkstausch im Zeitplan.
Der geplante Tragwerkstausch der bestehenden Donaubrücke Mauthausen ist ein Infrastrukturprojekt mit hoher Bedeutung für die gesamte Region. Während der rund dreimonatigen Sperre der Straßenbrücke im Sommer 2028 muss der Verkehr neu organisiert, Belastungen so weit wie möglich reduziert und Pendler, Betriebe, Gemeinden, Einsatzorganisationen und Bevölkerung verlässlich informiert werden.
Das Land OÖ führt am 25. Mai 2026 (Pfingstmontag) ganztägig die regelmäßige Brückenprüfung auf der Bestandsbrücke in Mauthausen durch. Damit die Brücke auch weiterhin befahrbar bleibt, muss die Begutachtung der Stahlfachwerkskonstruktion oberhalb der Fahrbahn durchgeführt werden. Während der Überprüfung steht in einem Abschnitt von rund 50m in beiden Fahrtrichtungen nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.
Aufgrund der Arbeiten an den Brückenpfeilern der bestehenden Donaubrücke Mauthausen kommt es derzeit auf mehreren Radwegen im Umfeld zu Einschränkungen und temporären Umleitungen. Wir bitten alle Radfahrerinnen und Radfahrer um erhöhte Aufmerksamkeit.
In der Karwoche kommt es am Rechtsabbiegestreifen der B3 zur Donaubrücke Mauthausen zu temporären Einschränkungen: Aufgrund von Bauarbeiten steht ein verkürzter Abbiegestreifen zur Verfügung. Die Arbeiten erfolgen von 23. März bis 3. April 2026 gezielt außerhalb der Hauptverkehrszeiten, um die Verkehrsbelastung möglichst gering zu halten.
Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt die Genehmigung für den Bau der Neuen Donaubrücke Mauthausen unter Auflagen. Die Länder Oberösterreich und Niederösterreich prüfen das Erkenntnis nun im Detail.
Zwischen 23. und 30. September 2025 lud das Projektteam rund um den Tragwerkstausch der Bestandsbrücke Mauthausen zu drei gut besuchten Workshops ein. Die Abendveranstaltungen fanden in Perg, St. Valentin und Mauthausen statt. Insgesamt nahmen rund 70 Vertreter von Einsatzkräften, Pendlern, Wirtschaft und Tourismus sowie aus Gemeinden und Bezirksverwaltungen teil. Das Projektteam der Bestandsbrücke Mauthausen aus Ober- und Niederösterreich stand Rede und Antwort. Damit ging der Beteiligungsprozess im Rahmen des Maßnahmen- und Verkehrskonzepts in die nächste Runde.
Beim Tragwerkstausch der Bestandsbrücke Mauthausen erfolgt der nächste Schritt. Die bestehende Brücke ist von entscheidender Bedeutung für die regionale Infrastruktur. Altersbedingt ist ein Tragwerkstausch notwendig, um die sichere Benützung für alle Verkehrsteilnehmer zu gewähren. Nachdem mit der Verstärkung der Brückenpfeiler in der Donau durch die ÖBB bereits begonnen wurde, kann nun unter Bedachtnahme auf den Naturschutz die Rodung für die weiteren Arbeiten erfolgen.
Der Tragwerkstausch der in die Jahre gekommenen Bestandsbrücke Mauthausen nimmt nun Fahrt auf. Er ist notwendig, um das große Verkehrsaufkommen im Enns-Donau-Winkel langfristig bewältigen zu können. Der Tausch des Tragwerks wirft natürlich Fragen auf, die ab sofort von einer dafür eingerichteten Ombudsstelle beantwortet werden. Zusätzlich wird im Bereich der zukünftigen Vormontagefläche im Ennshafen, an der Umfahrung Pyburg, eine Infobox für die Bevölkerung aufgestellt.
Die ÖBB beginnen im August 2025 mit den Umbauarbeiten der Brückenpfeiler. Diese Arbeiten bilden die Grundlage für den geplanten Tausch des Straßentragwerks, damit die Donaubrücke Mauthausen auch in Zukunft eine sichere Verbindung zwischen Ober- und Niederösterreich bleibt.
Am 20. Mai lud das Projektteam rund um den Tragwerkstausch der Bestandsbrücke Mauthausen zu einer Informationsveranstaltung ein: Vertreter von Betroffnengruppen aus Ober- und Niederösterreich nutzten dabei die Gelegenheit, sich aus erster Hand über den aktuellen Projektstand und die weiteren Schritte zu informieren.
Es werden wieder dringende Arbeiten an der Bestandsbrücke in Mauthausen durchgeführt. Damit die Brücke weiterhin uneingeschränkt befahrbar bleibt, wird der Korrosionsschutz punktuell erneuert.
Nach zwei intensiven Verhandlungstagen zum Infrastrukturprojekt Neue Donaubrücke Mauthausen hat das Bundesverwaltungsgericht (BVwG) einen Verbesserungsauftrag im Bereich Naturschutz bis Ende Juni erteilt. Diese Entscheidung führt zu einer weiteren Verzögerung des dringend notwendigen Infrastrukturprojektes.
Auf Grund der Verzögerung im UVP-Verfahren für die neue Donaubrücke und dem Zustand der bestehenden Brücke kann mit dem Austausch des Tragwerks nicht auf unbestimmte Zeit zugewartet werden. Sollte es zu weiteren Verzögerungen kommen, so kann es – um maßgebliche Risiken auszuschließen – erforderlich werden, das bestehende Tragwerk auszutauschen, bevor die neue Brücke zur Verfügung steht.
Die Einreichung für den Tragswerkstausch der Bestandsbrücke ist Mitte Oktober erfolgt. Aufgrund der Beschwerden gegen den positiven UVP-Bescheid für die neue Donaubrücke Mauthausen und der nicht absehbaren Verfahrensdauer hat das Planungsteam in den vergangenen Monaten bereits parallel an der Einreichung für den Tragwerkstausch gearbeitet.
Das Land OÖ führt im Oktober weitere dringende Wartungsarbeiten auf der Bestandsbrücke in Mauthausen durch. Damit die Brücke auch weiterhin uneingeschränkt befahrbar bleibt, müssen die sogenannten Diagonalknotenpunkte des Fachwerkes neben der Fahrbahn entrostet und neu beschichtet werden. Für die Arbeiten sind insgesamt fünf Nächte vorgesehen.
Das Land OÖ führt im August erneut wichtige Erhaltungsarbeiten auf der Bestandsbrücke in Mauthausen durch. Damit die Brücke auch weiterhin uneingeschränkt befahrbar bleibt, müssen statisch tragende Bauteile verstärkt werden. Die Arbeiten dauern insgesamt sechs Nächte. Da die Schweißarbeiten stark vom Wetter abhängig sind, ist ein Zeitraum von 12. August bis zum 6. September angesetzt. Ausgeführt werden die Erhaltungsarbeiten wieder außerhalb der Hauptverkehrszeiten zwischen 19:30 und 5:00 Uhr, um den Verkehrsfluss so wenig wie möglich zu beeinträchtigen.
Das Projekt für den Neubau der Donaubrücke bei Mauthausen wurde im Juli 2022 zur Umweltverträglichkeitsprüfung eingereicht. Am 22. Februar 2024 haben die zuständigen Behörden den positiven Bescheid erlassen. Aufgrund von Beschwerden prüft das Bundesverwaltungsgericht die UVP-Genehmigungen. Für die Menschen in der Region, die tagtäglich die Donau queren müssen, bleibt das Stauszenario rund um die Donaubrücke Mauthausen noch länger bestehen, denn das Gericht hat den Ausschluss der aufschiebenden Wirkung aus Behördenbescheid aufgehoben. Der Baustart der Neuen Donaubrücke Mauthausen wird sich verschieben.
Das Land OÖ führt derzeit auf der Bestandsbrücke in Mauthausen wichtige Instandhaltungsarbeiten durch. Damit die Brücke auch weiterhin uneingeschränkt befahrbar bleibt, müssen statisch tragende Bauteile verstärkt werden. Vorbereitungsarbeiten, wie das Entfernen des Korrosionsschutzes, erfolgen ohne Verkehrsbeeinträchtigung. Die Arbeiten finden bis Ende dieser Woche statt.
Im Juli 2022 wurde das Projekt für den Neubau der Donaubrücke bei Mauthausen zur Umweltverträglichkeitsprüfung eingereicht. Heute haben die zuständigen Behörden den positiven Bescheid erlassen. Damit rückt der Baustart der Neuen Donaubrücke Mauthausen ein großes Stück näher. Ein wichtiger Meilenstein für die Menschen in der Region, die tagtäglich die Donau queren müssen, ist erreicht.
Mit Vorliegen der „Zusammenfassenden Bewertung der Umweltauswirkungen“ vom August 2023 bestätigten die zuständigen Gutachterinnen und Gutachter der Behörde die Umweltverträglichkeit des Projekts Neue Donaubrücke Mauthausen. Nun fand – nach der Öffentlichen Auflage und dem Ablauf der Frist zur Stellungnahme – vom 02. bis 08.11.2023 die Verhandlung zur Umweltverträglichkeitsprüfung beider Behörden (Land Oberösterreich und Land Niederösterreich) am Sitz der verhandlungsleitenden Behörde in St. Pölten statt. Ein weiterer Meilenstein ist geschafft.
Im Juli 2022 wurde das Projekt für den Neubau der Donaubrücke bei Mauthausen von den Bundesländern Ober- und Niederösterreich zur Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) eingereicht. Dabei werden die Auswirkungen eines Projektvorhabens auf die Umwelt beschrieben und von Sachverständigen aus verschiedensten Fachbereichen beurteilt. Prüfbereiche sind beispielsweise Auswirkungen auf Anrainerinnen und Anrainer und Ökologie.
Das projektbegleitende Verkehrskonzept zur Donaubrücke Mauthausen ist fertig. Ziel war es, die Möglichkeiten zur stärkeren Nutzung des öffentlichen Verkehrs sowie Maßnahmen zur Bewältigung der letzten Meile zu erheben. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem betrieblichen Mobilitätsmanagement, um Arbeitswege nachhaltiger und bewegungsaktiver zu gestalten. Zudem standen aktive Mobilitätsformen wie das Fahrrad im Fokus der Bearbeitungen.
Die UVP-Verfahren beider Länder zur neuen Donaubrücke Mauthausen schreiten zügig voran. Am 13. April startete die öffentliche Auflage in den Standortgemeinden Mauthausen, Ennsdorf und St. Pantaleon-Erla sowie bei den zuständigen Behörden.
In der Karwoche wird am Rechtsabbiegestreifen der B3 auf die Donaubrücke Mauthausen gearbeitet. Für das Abbiegen auf die Brücke steht dann ein verkürzter Abbiegestreifen zur Verfügung. Die Arbeiten werden von 3. bis 6. April 2023 in der Zeit von 9 bis 15 Uhr durchgeführt. Grund für die Verkehrsbehinderung sind Aufschlussbohrungen zur Bodenerkundung im Widerlagerbereich Mauthausen.
Ab 1. März 2023 wird auf der Mauthausener Donaubrücke das seit vorigem Jahr verordnete Tempolimit von 30 km/h mittels Radar überwacht. Der schlechte Zustand der Tragwerkskonstruktion und die fehlende Bereitschaft der Verkehrsteilnehmer:innen, sich an die vorgegebene Geschwindigkeit zu halten, machen eine solche Kontrolle notwendig. Die Radaranlage wird Ende Februar auf der oberösterreichischen Seite montiert und mithilfe von Testblitzungen – vorerst ohne Strafverfügung – kalibriert. Ab 1. März 2023 wird das Radar scharf geschaltet.
Der zweite Projektflyer wurde in den vergangenen Tagen an rund 30.000 Haushalte und Unternehmen verteilt. Dieser zeigt die erste Visualisierung der neuen Doanubrücke und informiert über den aktuellen Status des Projekts.
Die Unterlagen für die B123b Neue Donaubrücke Mauthausen sind aufbereitet. Im Juli wird das Projekt bei den zuständigen Behörden in NÖ und OÖ eingereicht, denn das UVP-Gesetz schreibt für länderübergreifende Projekten parallel laufende Verfahren vor. Der aktuelle Planungsstand wurde heute im achten und letzten Planungs-Jour-fixe den Standort- und Umlandgemeinden präsentiert.
Die Unterlagen für die B123b Neue Donaubrücke Mauthausen sind aufbereitet. Im Juli wird das Projekt bei den zuständigen Behörden in NÖ und OÖ eingereicht, denn das UVP-Gesetz schreibt für länderübergreifende Projekten parallel laufende Verfahren vor. Der aktuelle Planungsstand wurde heute im achten und letzten Planungs-Jour-fixe den Standort- und Umlandgemeinden präsentiert.
Das projektbegleitende Verkehrskonzept hat im März 2022 gestartet. Die fünf Gemeinden Enns, Ennsdorf, St. Valentin sowie St. Pantaleon-Erla und Mauthausen haben sich auf die Umsetzung eines gemeinsamen Verkehrskonzepts geeinigt.
Die Coronawelle hat auch die Ressourcen der Planungsteams für die Neue Donaubrücke in den letzten Wochen deutlich eingeschränkt. Dennoch sind die Arbeiten im Zeitplan. Die Unterlagen zur Einleitung des UVP-Verfahrens sollen planmäßig im Sommer 2022 eingereicht werden. Ein wichtiger Teil der Arbeiten liegt derzeit auf der sogenannten Bauphasenplanung.
Die Donaubrücke bei Mauthausen ist in die Jahre gekommen. Trotz mehrmaliger umfangreicher Sanierungen und innovativer Maßnahmen sind durch die laufenden Arbeiten nur punktuell Ausbesserungen von Schäden an der alten Konstruktion möglich. Weiters wurde für die Brücke ein spezielles Salzstreugerät für den Winterdienst konstruiert. Für eine dauerhafte Generalsanierung müsste die Brücke mehrere Monate komplett gesperrt werden. Oberösterreich und Niederösterreich forcieren daher die möglichst rasche Umsetzung der neuen „Donauquerung Mauthausen“, denn für die Region Enns-Donau-Winkel ist die Brücke unentbehrlich.
Mehr als 100 Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Raum Perg waren der Einladung zum Wirtschaftsempfang gefolgt, um über Chancen und Herausforderungen für die Arbeitgeberseite, für die Wirtschaft und für die Region zu sprechen und sich auszutauschen.
Die Planungs Jour fixe findet quartalsweise statt, um Fragen und Inputs aus den Gemeinden aufgenommen und den aktuelle Planungsstand vorzustellen.
Die Planungs Jour fixe findet quartalsweise statt, um Fragen und Inputs aus den Gemeinden aufgenommen und den aktuelle Planungsstand vorzustellen.
Der erste Projektflyer ist verteilt! Mehr als 28.000 Haushalte und Unternehmen haben den Flyer am 20. September zugestellt bekommen.